Lakritztee
Inklusive 25% MwSt.
- Lakritz Rot ,
- Sternanis ,
- Anissamen ,
- Fenchel ,
- Orangenschale ,
- Zimtrinde ,
- Aroma ,
- Ganze Chilischoten
Süß, voll und unverkennbar Lakritz: Dieser Kräutertee macht keine halben Sachen. Die Hauptrolle spielt die Süßholzwurzel, deren Aroma von Anis, Fenchel und einem Hauch Chili verstärkt wird. Orangenschale und Zimt runden die Mischung ab und schenken ihr feine Nuancen und eine sanfte Süße. Das Ergebnis ist ein Aufguss, der wärmt und lange nachklingt.
So schmeckt unser Lakritztee
Das Erste, was Sie wahrnehmen, ist die Lakritze selbst: intensiv, dicht und von Natur aus süß. Es ist nicht die Süße von Zucker, sondern die typische, leicht kräuterige Süße der Süßholzwurzel. Direkt dahinter melden sich Anis und Fenchel, die dem Tee einen frischen, leicht würzigen Hintergrund geben. Die Chili brennt nicht, sie arbeitet eher wie ein Gewürz, das die Tiefe des Geschmacks hervorholt und eine zarte Wärme im Hals hinterlässt.
Die Orangenschale sorgt für eine dezente Zitrusnote, die das Ganze aufhellt, während der Zimt die Komposition abrundet und einen Hauch Winterstimmung mitbringt. Insgesamt ist der Tee voll, aromatisch und klar im Charakter, ein Tee für alle, die es gern ausdrucksstark mögen.
Wenn Sie Lakritze vor allem aus Süßigkeiten kennen, wird Sie der Aufguss überraschen: Er ist klarer und kräuteriger, zugleich aber deutlich süß. Die Süße stammt aus der Wurzel selbst, deshalb schmeckt der Tee voll, aber nie klebrig, und jeder Schluck legt eine weitere Schicht frei: zuerst die Lakritze, dann Anis und Fenchel, zuletzt die Wärme von Chili und Zimt.
Lakritztee richtig zubereiten
Da es sich um einen Kräutertee handelt, können Sie ihn ziehen lassen, so lange Sie möchten, ohne dass ein bitterer Nachgeschmack entsteht. Je länger er zieht, desto süßer und intensiver wird er.
Die Eckdaten
- Wasser: frisch aufgekocht, etwa 100 °C.
- Dosierung: 10 bis 20 g pro Liter Wasser, je nachdem, wie kräftig Sie Ihren Tee mögen.
- Ziehzeit: mindestens 8 Minuten; wir empfehlen 8 bis 10 Minuten, damit die Süßholzwurzel ihre ganze Süße entfalten kann.
Praktische Tipps
Wenn Sie den Tee in der Kanne zubereiten, decken Sie sie während des Ziehens ab, damit die Aromen von Anis und Fenchel in der Tasse bleiben statt in der Küche. Eine kürzere Ziehzeit ergibt einen milderen Aufguss mit deutlicherer Orangennote, eine längere einen süßeren, lakritzbetonteren Tee. Er schmeckt heiß ebenso gut wie abgekühlt, wobei die Lakritzsüße kalt noch deutlicher hervortritt.
Betrachten Sie die Dosierung als Ausgangspunkt: 10 g pro Liter ergeben einen leichten, klaren Aufguss, 20 g einen dichten, kräftig lakritzigen Tee. Süßen müssen Sie ihn nicht, lassen Sie einfach die Süßholzwurzel sprechen.
Für wen und wann
Lakritztee passt wunderbar in den Abend, wenn Sie Lust auf etwas Süßes haben, ohne zum Dessert zu greifen, und in kühle Tage, an denen Anis, Zimt und Chili angenehm von innen wärmen. Dank der natürlichen Süße der Süßholzwurzel braucht er keinen Zucker.
Lust auf ein Experiment? Brühen Sie den Lakritztee etwas stärker auf, lassen Sie ihn abkühlen und servieren Sie ihn an einem Sommerabend mit Eis. Lakritzsüße und Kühle passen überraschend gut zusammen.
Bitte beachten Sie: Dieser Tee enthält Lakritze. Personen mit erhöhtem Blutdruck sollten einen übermäßigen Verzehr vermeiden.
Wenn Ihnen der Geschmack gefällt: Dieselbe Mischung gibt es bei uns auch als losen Tee in der Dose sowie in Dosen mit Pyramidenteebeuteln, praktisch für den Alltag und für unterwegs. Hier erhalten Sie den Lakritztee als losen Kräutertee, sodass Sie die Stärke jeder Tasse selbst bestimmen.