Schwarztee Kokos
Inklusive 25% MwSt.
- Schwarzer Tee ,
- Kokosnussflocken ,
- Natürliches Aroma
Kokos bringt Sonne in die Tasse, auch wenn draußen Novemberwetter herrscht. Im Kokostee treffen Kokosraspeln auf einen milden schwarzen Keemun – und ergeben einen Tee, der cremig und süß nach Kokos schmeckt, ohne dass die Tee-Seite verloren geht.
Kokosraspeln auf mildem Keemun
Der Keemun gilt als einer der milderen schwarzen Tees; sein Gerbstoffgehalt ist vergleichsweise gering, der Aufguss bleibt weich und ohne herbe Kante. Gibt man Kokosraspeln dazu, entsteht ein aromatisch ausgewogener Tee: Die Kokosnuss liefert Süße und eine cremige Fülle, der Keemun Struktur und die vertraute Wärme eines klassischen Schwarztees. Beide halten sich die Waage – weder Kokos-Bonbon noch nackter schwarzer Tee.
Die Kokosraspeln sind in der losen Mischung gut zu erkennen. Beim Aufgießen geben sie ihren Charakter ab, der Aufguss wird dadurch rund und ein wenig samtig. Da die Raspeln leichter sind als das Teeblatt, sammeln sie sich gern oben in der Dose – ein kurzes Durchmischen vor dem Abmessen sorgt dafür, dass jede Kanne gleich viel Kokos bekommt.
Im Vergleich zu den anderen aromatisierten Schwarztees unseres Sortiments ist der Kokostee der sonnigste: weniger Konditorei als Strand, weniger Gebäck als Frucht. Wer Kokos mag, bekommt hier die reine Form – ohne Vanille, ohne Ananas, nur Kokos und Keemun.
Zubereitung und Genussmomente
Kokostee wird wie ein klassischer schwarzer Tee zubereitet: 100 °C heißes Wasser, drei Minuten Ziehzeit, 10 bis 20 g pro Liter. Die drei Minuten reichen, um Kokos und Keemun gleichermaßen zur Geltung zu bringen. Pur ist der Tee schon süß genug; mit einem Schuss Milch wird er noch cremiger und erinnert ein wenig an Kokosmilch. Lose aufbewahrt gehört er in eine dicht schließende Dose an einen kühlen, trockenen Platz, damit die Kokosraspeln frisch bleiben.
Wozu er passt
Zum Frühstück an grauen Tagen, wenn man sich ein bisschen Strand wünscht. Zum Nachmittag mit Gebäck, zu dem Kokos sowieso gehört – Kokosmakronen, Mandelhörnchen, ein Stück Obstkuchen. Und an Sommerabenden, auf dem Balkon oder abgekühlt mit ein paar Eiswürfeln, als Tasse, die den Tag süß ausklingen lässt.
Schwarzer Tee kurz erklärt
Schwarzer Tee kommt von derselben Pflanze wie grüner und weißer Tee: Camellia sinensis. Er wird vollständig oxidiert und durchläuft die längste Verarbeitung aller Teesorten – Pflücken, Trocknen, Rollen, Oxidieren, Rösten. Für Qualitätstee werden nur die obersten, zarten, dunkelgrünen Triebe gepflückt, nach der Regel „two leaves and a bud“: zwei Seitenblätter und die Knospe dazwischen. Der milde Keemun in diesem Kokostee ist ein gutes Beispiel dafür, wie sanft ein vollständig oxidierter Tee sein kann.