Schwarztee Mango
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- Schwarzer Tee ,
- Aroma ,
- Mangowürfel (Mango, Zucker)
Kräftiger Ceylon-Tee trifft auf süße Mangostücke und Sonnenblumenblüten: Der Mangotee ist ein schwarzer Tee mit sonnigem Fruchtaroma, der Groß und Klein gleichermaßen schmeckt. Rund, süßlich und unkompliziert, eine Tasse, die man gern am Küchentisch teilt.
Wie der Mangotee schmeckt
Die Grundlage bildet ein kräftiger schwarzer Tee aus Ceylon, der dem Aufguss Rückgrat und eine angenehme Herbe gibt. Darüber legt sich die Mango: reif, süß und unverkennbar tropisch, aber nie aufdringlich. Die Sonnenblumenblüten sind vor allem fürs Auge da; sie bringen goldene Farbe in die trockene Mischung und machen jede Portion zu einem kleinen Blickfang.
In der Tasse ergibt das einen Tee, der sofort zugänglich ist. Die Süße der Mango nimmt dem Schwarztee die Strenge, der Schwarztee gibt der Mango Tiefe. Wer Früchtetee zu leicht und puren Schwarztee zu herb findet, ist hier genau richtig. Milch braucht dieser Tee nicht; ein wenig Honig verstärkt bei Bedarf die fruchtige Note.
Der Mangotee ist eine Mischung für die ganze Familie: morgens zum Frühstück, nachmittags zum Gebäck oder als Begleiter zu einem Buch auf dem Sofa. Zum Frühstück passt er zu Brot und Marmelade ebenso wie zu Müsli und Joghurt, am Nachmittag zu Keksen oder einem Stück Obstkuchen. Und weil die Mango so freundlich schmeckt, ist er oft der erste schwarze Tee, den auch Kinder gern trinken.
Zubereitung in drei Minuten
Weil der Mangotee auf klassischem schwarzem Ceylon-Tee basiert, gelten die Regeln für Schwarztee: heißes Wasser und eine kurze Ziehzeit.
Die Eckdaten
- Wassertemperatur: 100 °C
- Ziehzeit: 3 Minuten, damit die Mango im Vordergrund bleibt und der Schwarztee nicht bitter wird
- Dosierung: 10 bis 20 g pro Liter Wasser
Halten Sie die drei Minuten ein. Zieht der Tee deutlich länger, treten die Gerbstoffe des Schwarztees in den Vordergrund und überdecken die zarte Fruchtsüße. Mögen Sie es kräftiger, nehmen Sie lieber etwas mehr Tee als mehr Zeit: 10 g pro Liter ergeben eine leichte, fruchtbetonte Tasse, 20 g einen kräftigen Tee, in dem der Ceylon deutlicher zu Wort kommt.
Leicht ist der Aufguss auch in Zahlen: Pro 100 ml enthält er etwa 11 kJ / 3 kcal, 0,3 g Kohlenhydrate (davon 0,2 g Zucker) und 0,2 g Eiweiß, Fett und Salz nur in Spuren.
Was ist eigentlich schwarzer Tee?
Schwarzer, grüner und weißer Tee stammen von derselben Pflanze, Camellia sinensis. Der Unterschied liegt in der Verarbeitung: Schwarzer Tee wird vollständig oxidiert und durchläuft damit den längsten Weg vom Blatt zur fertigen Mischung: Pflücken, Trocknen, Rollen, Oxidieren und abschließendes Rösten.
Für Qualitätstee werden ausschließlich die obersten, zarten, dunkelgrünen Triebe gepflückt, nach der Regel „two leaves and a bud“, also zwei Seitenblätter und die mittlere Knospe. Genau solcher Ceylon-Tee bildet die Basis des Mangotees.