Weißer Tee Weiße Schokolade

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Zutaten:
Weißer Tee
,
Kakaoschalen
,
weiße Schokolade
,
(Zucker
,
Kakaobutter
,
Vollmilchpulver
,
Emulgator: Sonnenblumenlecithin)
,
Schokoladenaroma
,
Sahnearoma
Produkteigenschaften:
Wassertemperatur: 80 °C
Brühzeit: 2 - 4 Minuten
Dosierung: 10 - 20 g/l
Density: 301 g/l
Beschreibung:

Weißer Tee gilt als Delikatesse, weiße Schokolade als Nascherei. Zusammen ergeben sie eine Tasse, die wir augenzwinkernd „Süßigkeit für Erwachsene“ nennen: zart, samtig, leicht süß – und ohne, dass ein Stück Kuchen danebenstehen müsste.

Zart süß, samtig und cremig

Im losen Tee liegen gut sichtbare Stücke weißer Schokolade zwischen den großen, hellen Blättern. Beim Aufgießen geben sie einen Teil ihrer Süße und Cremigkeit an das Wasser ab, und der sonst so zurückhaltende weiße Tee bekommt eine weiche, fast samtige Textur. Der Geschmack bleibt dennoch leicht: Die Schokolade schmeichelt, sie dominiert nicht.

Das macht den Weiße-Schokolade-Tee zu einem Tee für den späten Nachmittag oder den Abend, wenn der Appetit auf etwas Süßes da ist, die Lust auf etwas Schweres aber fehlt. Zucker braucht er in der Regel nicht. Wer ihn zum Dessert reicht, serviert ihn am besten pur, in einer dünnwandigen Tasse, in der die helle Farbe des Aufgusses zur Geltung kommt – weißer Tee ist auch fürs Auge eine leise Sorte.

Ein Wort zum Blatt: Weißer Tee ist großblättrig und locker, die Schokoladenstücke liegen dazwischen wie kleine helle Steine. Ein Blick in die Dose vor dem Aufgießen lohnt sich, und ein Löffel, der beides erwischt, ist die richtige Dosis.

Zubereitung

Weißer Tee verlangt sanftes Wasser: 80 °C, nicht mehr. Lassen Sie den Tee zwei bis vier Minuten ziehen – kürzer für einen zarten, hellen Aufguss, länger für mehr Fülle und mehr Schokolade. Als Dosierung empfehlen wir 10 bis 20 g pro Liter. Die großen Blätter brauchen Platz; ein Sieb mit weitem Korb oder eine Kanne sind daher besser geeignet als ein enges Tee-Ei.

Weil die Schokolade beim Aufgießen weich wird, spülen Sie Sieb und Kanne nach dem Genuss am besten gleich mit warmem Wasser aus. Den losen Tee selbst bewahren Sie kühl, trocken und fest verschlossen auf, damit die Schokoladenstücke fest bleiben und der zarte weiße Tee keine fremden Gerüche annimmt.

Was weißen Tee so besonders macht

Weißer Tee besteht aus den ersten zarten Trieben des Teestrauchs. Er wird nur an wenigen Tagen im frühen Frühjahr geerntet und gilt deshalb als Delikatesse. Gepflückt wird nicht an Regentagen, nicht solange der Tau noch auf den Blättern liegt und nicht bei Frost im Boden.

Getrocknet, nicht gerollt

Nach der Ernte unterscheidet sich weißer Tee deutlich von grünem und schwarzem: Die frischen Blätter durchlaufen lediglich eine natürliche Trocknung. Wie grüner Tee ist er unfermentiert, die Blätter werden also nicht oxidiert und nicht dunkel. Gerollt wird weißer Tee nur selten – darum sind die meisten weißen Qualitäten so auffallend großblättrig, und darum wirkt der Aufguss so hell und leicht.

Allergenhinweis: Enthält Milch (weiße Schokolade).

Häufig gestellte Fragen
Enthält der Weiße-Schokolade-Tee echte Schokolade?
Ja, dem weißen Tee sind Stücke weißer Schokolade beigegeben, die beim Aufgießen einen Teil ihrer Süße und Cremigkeit abgeben.
Welcher Tee bildet die Basis?
Weißer Tee, also die ersten zarten Triebe des Teestrauchs, die nur wenige Tage im frühen Frühjahr geerntet und anschließend natürlich getrocknet werden.
Wie heiß darf das Wasser sein?
80 °C. Lassen Sie den Tee zwei bis vier Minuten ziehen und dosieren Sie 10 bis 20 g pro Liter.
Wie schmeckt Weiße Schokolade Tee?
Leicht süß, samtig und cremig. Der zarte weiße Tee bleibt im Vordergrund, die weiße Schokolade rundet ihn weich ab.
Warum ist weißer Tee so großblättrig?
Weil die Blätter nach der Ernte nur getrocknet und nur selten gerollt werden. Deshalb bleiben sie groß und ganz.
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